Studierenden-Sozialerhebung 2011

 

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  • Den Datenschutzbestimmungen verpflichtet

    Zur Sicherstellung der Anonymität der Befragten werden folgende Maßnahmen ergriffen:

    – Der Großteil der Einladungs- und Erinnerungsmails für die Sozialerhebung 2011 werden vom Bundesrechenzentrum verschickt (Universitätsstudierende). Dass bedeutet, das IHS hat hier keinerlei Zugang zu den Datenquellen. Manche Hochschulen übernehmen den Versand der Einladungs- und Erinnerungs-E-Mails selbst. Auch in diesen Fällen hat das IHS keinerlei Daten der Studierenden. Einige FHs und PHs haben dem IHS die Mailadressen ihrer Studierenden zur Verfügung gestellt (nur die Mailadressen, ohne weitere Attribute). In diesem Fall führt das IHS den Versand im Auftrag der Hochschulen mit Hilfe der zur Befragung verwendeten Software der Fa. Globalpark durch. Dort werden Mailadressen und Befragungsdaten in getrennten Datenbanken gespeichert, die nicht miteinander verknüpft sind. Die ans IHS übermittelten E-Mails von Studierenden werden nur zum Zweck der Studierenden-Sozialerhebung 2011 verwendet (Einladung zur Teilnahme an der Befragung und Erinnerungsmails) und nach Beendigung der Befragung gelöscht.

    – Studierende, die über die Veröffentlichung der Studienergebnisse informiert werden möchten, müssen sich unter der für diesen Zweck eingerichteten E-Mailadresse sola11@ihs.ac.at aktiv melden. Im Fragebogen selbst werden keine Kontaktdaten erhoben.

    – Das IHS hat sich vertraglich verpflichtet die relevanten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes einzuhalten.

    – Die Übermittlung der Antworten im Fragebogen erfolgt verschlüsselt (https).

    – Der Software-Anbieter verfolgt ein umfangreiches Sicherheitskonzept und verpflichtet sich die gängigen Datenschutzbestimmung für Online-Befragungen einzuhalten.

    – Auch bei der Auswertung spielt der Datenschutz eine Rolle. So werden keine Aussagen über Kleingruppen veröffentlicht, die die Identifikation von Einzelpersonen ermöglichen würden. In einigen Tabellen bleiben daher Zellen leer, wenn zu wenige Daten vorliegen, um die Anonymität der Befragten nicht zu gefährden. Siehe z.B. Tabellenband der Sozialerhebung 2009.

     

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